Aktuelles & Impressionen
Neues Firmengebäude in Oberpfaffenhofen/Weßling bei München
Argelsrieder Feld 1d, Oberpfaffenhofen, 82234 Weßling (S8 Weßling und 25 km vom Stadtzentrum München entfernt).
Werkhalle und Bürogebäude, verkleidet mit farbigen Sandsteinplatten. Architekturentwurf: Estelle Bertholet und Ruben Maria Pfanner
Umgestürzter und zerbrochener Obelisk Albani
Ca. 6 m hoch, über 3 t schwer, roter Granit – auf der Freitreppe des Ägyptischen Museums München, Gabelsbergerstr. 35. „Renoviert & umgestürzt“ von den Steinmetzen der Firma Pfanner
Der umgestürzte Obelisk | SMÄK (smaek.de)
https://smaek.de/wp-content/uploads/2024/09/maat33_schlueter_obelisk.pdf
Umgestürzter und zerbrochener Obelisk Albani
Ca. 6 m hoch, über 3 t schwer, roter Granit – auf der Freitreppe des Ägyptischen Museums München, Gabelsbergerstr. 35. „Renoviert & umgestürzt“ von den Steinmetzen der Firma Pfanner
Der umgestürzte Obelisk | SMÄK (smaek.de)
https://smaek.de/wp-content/uploads/2024/09/maat33_schlueter_obelisk.pdf
Ausstellung "Naturstein" in der Galerie Handwerk
Max-Joseph-Str.4, Eingang Ottostraße, 80333 München
„Mama’s Rucksack“
2017, Carrara-Marmor,
Ruben Maria Pfanner *1990
„Alpenblumen“
Gesellenstück 1947,
weißer Marmor auf Nagelfluh,
Anton Pfanner (1923-1992)
„Steinmetzwerkzeug und Bearbeitungsspuren“
Leihgabe Antikenmuseum Leipzig (Dr. Pfanner GmbH)
„Blick in die Ausstellung mit Pfanner-Exponaten“
Vorne: Kopie eines ägyptischen Kopfes (Gipsabguss) der
Ptolemäerzeit mit Hilfe eines sog. Messkäfigs
Kolosasalkopf des Kaisers Augustus von Primaporta
Vor der Glyptothek
Im Schlosshof


Über 1,70 m groß, knapp 5000 kg schwer, aus Carrara-Marmor, wahrscheinlich der größte Augustuskopf der Welt, steht im Innenhof von Schloss Hohentübingen.
Im Flussbett des Hausbaches in Weiler/Allgäu von Michael Pfanner und Hartmut Schmid „gefunden“.
Fernsemmerhus in Scheffau/Allgäu
Scheffau Haus Nr. 88175 Scheidegg/Allgäu. Um 1420 errichtet, nachweislich ältestes Haus des Landkreises Lindau und eines der älteren/ altästen Holz-Blockbauten Bayerns. Der Name geht auf die Vorbesitzer „Fernsemmer“ zurück. Früher Wirtshaus, u.a. „beim With“, „beim Mang“, „zur Post“, „zum Löwen“. Momentan befindet sich im Haus u.a. das „Dorflädele“, ein Architekturbüro und Veranstaltungsräume. Das Besondere am Gebäude sind die nahezu unverändert erhaltenen Innenräume, der Tanzsaal mit originaler Bemalung, die Theaterbühne, die Tiefkeller mit Gewölben und alter Käserei-Feuerstelle. Die Restaurierung fand 2012-2015 statt. Es gab dafür diverse Preise und Ehrungen, u.a. Denkmal-Sonderpreis des Bezirks Schwaben, Bayerischer Denkmalpflegepreis, Bayerische Denkmalschutzmedaille.
Fernsemmerhus in Scheffau: Schmuckstück und Treffpunkt fürs Dorf | BR24 ( youtube.com)